鈁ersetzt von Eduard Bloch <edi@ka.linux.de>. F□ die Richtigkeit der 鈁ersetzun...
鈁ersetzt von Eduard Bloch <edi@ka.linux.de>. F□ die Richtigkeit der 鈁ersetzung wird keine Gew鄣r □ernommen, lesen Sie bitte ebenfalls das Original von Joerg
Schilling. Sie benutzen diese 鈁ersetzung auf eigene Gefahr.
Der folgende Text enstand aus E-Mails von Dave Cohen <dcohen@richmond.infi.net>
und Gadi Oxman <gadio@netvision.net.il> (leicht modifiziert an den mit
*** JS *** markierten Stellen)
(A.d.□: Ebenfalls von mir erg鄚zt an mit EB markierten Stellen)
(A.d.□ Von mir stark ge鄚dert bzw. verbessert, entspricht nicht mehr dem
Original, s. README.ATAPI).
Der restliche Text gilt nur f□ Linux !
Da alle aktuelle Linux-Versionen ATAPI-Unterst□zung f□ cdrecord anbieten,
habe ich den Patch-Abschnitt entfernt. Falls ihre Linux-Version noch
keine Unterst□zung f□ ATAPI-zu-SCSI-Emulation anbietet, sollten Sie zun踄hst ihren Kernel erneurn.
Der prinzipielle Treiberdesign in Solaris schlie腷 die Benutzung von
ATAPI-Ger酹en nicht aus, aber leider machte Sun einen Fehler im
mid-level-design. Wenn Sie also ATAPI-Ger酹e mit Solaris benutzen
m鐼hten, fragen Sie Sun, warum die 鈁ertragung von SCSI durch die
IDE-Schnittstelle nicht erlaubt ist, obwohl sie prinzipiel das gleiche
Konzept benutzen.
Verwenden Sie bitte cdrecord-1.6 final oder neuer (sofern verf□bar), es ent-
h鄟t bereits Modifikationen f□ ATAPI-Ger酹e und l酳ft selbstverst鄚dlich
weiterhin mit SCSI-Laufwerken. 爐tere Versionen unterst□zen keine
ATAPI-Laufwerke.
Falls Sie einen Kernel-Version vor 2.1.73 bzw. 2.0.35 einsetzen, sollten
sie ihn aktuallisieren, bevor Sie cdrecord kompilieren oder benutzen
k霵nen.
In jedem Fall muss der Kernel mit der ATAPI-zu-SCSI Hostadapter-
Emulation konfiguriert und kompiliert werden. Sie sollten "generic
IDE/ATAPI CDROM support" deaktivieren, damit die Emulation sofort aktiv
wird.
Viele Leute fragen, warum ich die ATAPI-zu-SCSI-Emulation verwende:
Der Begriff "ATAPI-zu-SCSI-Emulation" ist etwas verwirrend. Es sollte
SCSI-Hostadapter-Emulation heissen.
Der ATAPI-Standard beschreibt die Methode, um SCSI-Befehle □er den IDE-Bus
zu senden, mit einigen kleinen Abweichungen von dem richtigen SCSI-Standard.
Aus diesem Grund ist die ATAPI-SCSI-Emulation die Basismethode,
um ATAPI-Ger酹e anzusteuern.
Bei Problemmem mit Ger酹en haben, die als "Slave" gejumpert sind, versuchen Sie
sie als "Master" zu betreiben. Wenn eine Festplatte an das gleiche Kabel
wie der CD-Writer angeschlo絽n ist, k霵nen bei einem Lese/Schreibzugriff
darauf ebenfalls Problemme auftreten.
ANMERKUNG:
Mit neueren Kernel-Versionen scheint es m鐷lich zu sein, gleichzeitig
"SCSI/ATAPI Hostadapter-Emulation" und "IDE/ATAPI CDROM support" zu
benutzen und dem Kernel die zu dem Ger酹 passende Methode einzeln
mitzuteilen. Dies w酺e jedoch nicht notwendig, wenn der SCSI-CDROM-Treiber
von Linux aktueller w酺e und standardkonforme Laufwerke vollst鄚dig
unterst□zen w□de.
J顤g Schilling <schilling@fokus.gmd.de>
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Hier ist ein Tip von Alan Brown <alanb@manawatu.gen.nz>:
Um ATAPI und ATAPI-SCSI-Emulation gleichzeitig zu benutzen, f□e
`hd<x>=ide-scsi` zu dem append-Eintrag in der lilo.conf, oder benutze
`hd<x>=ide-scsi` an dem lilo prompt.
Ich habe meinen HP-7200 RW als "Primary" auf dem zweiten IDE-Bus laufen,
also heisst es hier "hdc=ide-scsi".
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From: Danilo Fiorenzano <shade@juliet.gppsd.ab.ca>
(A.d.□: Schritte 2+3 k霵nen IMHO □ersprungen werden)
Also, hier ist alles was ich gemacht habe, mit dem Kernel 2.0.33. Ich
glabe, das ist die richtige Methode, um den HP-7100i zum laufen zu
bringen (sowie jeden anderen ATAPI-CD-Writer).
1) Patche den Kernel, so wie es in README.ATAPI beschrieben ist.
(A.d.□: Besser: den aktuellsten Kernel besorgen)
2) Speichere deine aktuelle Kernelkonfiguration in eine alternative
Datei, f□re dann "make mrproper" aus.
3) Starte 'make menuconfig' oder 'make xconfig', w鄣le dann "load config
from alternate file", un die Original-Konfiguration
wiederherzustellen.
4) In "Floppy, IDE and other block devices", deaktiviere "IDE/ATAPI
CD-ROM support" und aktiviere "SCSI Emulation".
5) In "SCSI support" aktiviere "SCSI support", "SCSI CD-ROM support" und
"SCSI generic support", alles kommt direkt in den Kernel.
6) Kompiliere, installiere den Kernel/Module, boote damit. Wenn jetzt
geklappt hat, siehst du beim Booten eine Meldung wie diese:
"hdb: HP CD-Writer+ 7100, ATAPI CDROM drive - enabling SCSI
emulation"
7) F□re "cdrecord -scanbus" aus, um sicherzustellen, da□cdrecord die
neuen "SCSI"-Ger酹e "sieht" und ansprechen kann.
Vergiss nicht, da□jetzt _ALLE_ CD-Laufwerken als _SCSI_-Ger酹e
dargestellt werden (/dev/scd0 usw.), also muss der Link /dev/cdrom
entsprechend dem /dev/scd<X> neu gesetzt werden, damit Programme wie
xcdplay wieder richtig arbeiten.
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Von whampton@staffnet.com Fri Jan 14 05:21:34 2000
From: "W. Wade, Hampton IV" <whampton@staffnet.com>
(ge鄚dert von EB)
Vielleicht sollte folendes in die ATAPI-Notizen aufgenommen werden.
Ich habe mein 4X Acer CD-R/RW ATAPI Laufwerk unter Linux zum laufen
gebracht. Meine Platform ist RedHat 6.1 mit Kernel 2.2.14. Mein erstes
ATAPI CD-Ger酹 ist ein DVT, das zweite ist CD-R. Ich musst folgendes
鄚dern.
Schritte:
1. Rausfinden, welches Ger酹 CD-R ist -- in meinem Fall das vierte
ATAPI-Ger酹e, also /dev/hdd
2. Kompiliere den Kernel mit ATAPI-CDROM und SCSI-Emulation
Unter "block devices menu":
Y or M Include IDE/ATAPI CDROM support
Y or M SCSI emulation
(A.d.□ Unter SCSI-Support die Option
[ ] Probe all LUNs on each SCSI device
abstellen, sonst kommt es zum Disaster, beschrieben unter Punkt 7.
Alternativ □er Kernel-Parameter, s. Punkt 5.
Diese Module werden bei Debian und SuSE IIRC mitgeliefert.)
3. Kompiliere und installiere den neuen Kerne.
4. Wenn Module ausgew鄣lt wurden, f□e sie zu /etc/conf.modules hinzu.
(A.d.□: eigentlich nicht notwendig, sollten automatisch aufgel飉t werden)
5. In der Datei /etc/lilo.conf die append-Zeile f□ ide-scsi 鄚dern, in
meinem Fall:
append = "hdc=ide-scsi hdd=ide-scsi"
(A.d.□:
append = "hdc=ide-scsi hdd=ide-scsi max_scsi_luns=1"
um die Anzahl der "Geisterger酹e" zu minimieren, s. Punkt 2 und Punkt 7).
... und danach nat□lich lilo aufrufen)
6. Boote mit dem neuen Kernel und □erpr□e, ob das Modul geladen wurde:
/sbin/lsmod | grep ide-scsi
7. Mache ein Link von dem richtigen SCSI-Ger酹 auf ein Symbolisches, z.B.
/dev/cdrom. In meinem Fall erscheint DVD als das erste CD-ROM, /dev/scd0,
und der Brenner als /dev/scd1:
rm /dev/cdrom /dev/cdr
ln -s /dev/scd0 /dev/cdrom
ln -s /dev/scd1 /dev/cdr
8. 瓏dere /etc/fstab, damit /dev/cdrom und /dev/cdr an den richtigen
Stellen "gemountet" werden.
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Von: Eduard Bloch <edi@gmx.de>
Situation:
Linux: Kernel 2.2.15 (Debian-Paket kernel-image-2.2.15)
Distribution: Debian Potato (deep freeze), i386
Ger酹e: ein CDRW-Writer, ein CDROM-drive, beide ATAPI
1. Rootrechte bekommen, dann mit "grep hd.: /var/log/kern.log" die
Ger酹enamen der ATAPI-Ger酹e herausfinden. (hier: /dev/hdc = CDRW)
2. Boot-Konfiguration bearbeiten, z.B. in der Datei /etc/lilo.conf, wenn
Sie via LILO booten, oder die entsprechende BAT-Datei f□ Loadlin.
3. Finden Sie die Zeile, die die zus酹zlichen Kernel-Parameter enth鄟t,
z.B. die "append= <pameter>"-Zeile in lilo.conf bzw. die
loadlin.exe-Zeile in der BAT-Datei.
4. Folgende Parameter einf□en (ggf. an das jw. System anpassen):
"hdb=ide-scsi hdc=ide-scsi max_scsi_luns=1"
Die hdX-Parameter bestimmen, welche Laufwerke sp酹er zu SCSI-Ger酹en
"mutieren" sollen. Sie k霵nen die Emulation auch mit anderen Ger酹en
verwenden, nicht nur mit CD-Brennern/Laufwerken. Nicht aufgef□rte
Ger酹e werden weiterhin von ihren ATAPI-Treibern angesteuert.
5. Alles speichern und ggf. den Bootloader neuinstallieren (z.B. lilo
durch den Aufruf "/sbin/lilo").
6. "modconf" aufrufen, die Module "sg" und "ide-scsi" aus der
SCSI-Sektion laden.
7. Debian neubooten, w鄣rend der Initialisierung die Kernel-Meldungen
beobachten (bzw. /var/log/kern.log danach). Es sollte(n) Zeile(n) wie
"Detected scsi CD-ROM sr0 at scsi0, channel 0, id 0, lun 0"
auftauchen. Diese ATAPI-Laufwerke werden von nun an □er die
entsprechenden SCSI-Treiber bzw. □er andere Ger酹e-Dateien angesprochen.
8. Rootrechte bekommen, neue Ger酹e einrichten:
cd /dev
MAKEDEV sg scd
ln -s scd0 cdrom # ANM.: ggf. cdrw, erst die Reihenfolge □erpr□en
ln -s scd1 cdrw # ANM.: ggf. cdrom, erst die Reihenfolge □erpr□en
Verweisen noch Eintr輍e in /etc/fstab noch auf die hdX-Ger酹e, sollten
Sie diese ebenfalls auf /dev/cdrom bzw. /dev/cdrw 鄚dern.
Die neuen SCSI-Einstellungen ablesen und ggf. notieren:
cdrecord -scanbus
Umgebung von cdrecord konfigurieren -> /etc/default/cdrecord bearbeiten:
CDR_DEVICE=cdrw
cdrw=1,0,0 4 8m
cdrom=1,2,0 0 0m
An dieser Stelle die passenden Werte einsetzen (s.oben), die
Syntax ist in der Man-Seite beschrieben. Wenn Sie ein Oberfl踄he
f□ cdrecord mit eigenen Konfigurationsm鐷lichkeiten verwenden,
brauchen Sie /etc/default/cdrecord nicht zu ver鄚dern.
9. Fertig! CD einlegen und "cdrecord -v -toc" ausprobieren.