Übersetzt von Eduard Bloch <edi@ka.linux.de>. Für die Richtigkeit der
Übersetzt von Eduard Bloch <edi@ka.linux.de>. Für die Richtigkeit der
Übersetzung wird keine Gewähr übernommen, lesen Sie bitte ebenfalls das
Original von Joerg Schilling. Sie benutzen diese Übersetzung auf eigene
Gefahr.

Kompilieren Sie niemals irgendetwas mit einer anderen locale-Einstellung
als "C", solange Sie nicht sicher sind, daß ihr C-Compiler und das
Programm 'nm' gepatcht worden sind. Dies ist mit Solaris 2.6 (oder
neuer) und mit dem Workshop 5.0 Compiler (oder neuer) nicht mehr
notwendig.

Um sicherzustellen, daß die locale "C" gesetzt ist, führen Sie

setenv LC_ALL C

in csh
oder

LC_ALL=C
export LC_ALL
in sh

vor dem "make"-Aufruf aus.

Der Grund:

1)Unter Solaris <2.5.1 speichert 'nm' den Core in einer anderen locale.
Aus diesem Grund wird lorder nicht mehr funktionieren.
*** Es gibt dafür keinen Patch ***, aber es wurde in Solaris
2.5.1 korrigiert.

2)Der SunPro C-Compiler wird die Fließkommanummern nicht richtig
konvertieren, z.B. bei "de" locale (Deutschland).
1.3 wird als 1.0 interpretiert!!!
*** Ein Patch ist verfügbar ***

Wenn Sie auf Solaris kompilieren wollen, sollte sich /usr/ucb besser nicht
im Pfad befinden. Wenn Sie es dennoch im Pfad haben wollen, muss /usr/ucb
als letzter Eintrag im PATH stehen.

Um 'make' 'as' and 'ld' zu benutzen, muss /usr/ccs/bin in ihrem Pfad
vorkommen.

Vergewissern Sie sich, dass Sie kein GNU as, GNU ld, GNU tsort/lorder
verwenden, selbst wenn Sie GCC benutzen.

Unter Solaris müssen Sie die Volume-Verwaltung abstellen, wenn der
SCSI-Transport-Code statt USCSI verwendet werden soll. Sogar Sachen wie
"cdrecord -scanbus" werden nicht funktionieren, solange die
Volume-Verwaltung aktiv ist.

-> Siehe auch README.volgmt für weitere Infos.