Übersetzt von Eduard Bloch <edi@ka.linux.de>. Für die Richtigkeit der
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Übersetzung wird keine Gewähr übernommen, lesen Sie bitte ebenfalls das
Original von Joerg Schilling. Sie benutzen diese Übersetzung auf eigene
Gefahr.
Diese Datei soll bei der Einrichtung von ATAPI <-> Parallelport-Geräten
unter Linux helfen.
Bevor Sie loslegen, lesen Sie zuerst
http://www.torque.net/parport/paride.html
Stellen Sie sicher, dass der Parallelport im BIOS-Setup in den EPP-Modus
eingestellt ist. "PP delay" (Verzögerung) stellt man in den meisten
Fällen am besten auf 0.
Es folgt eine Beschreibung, wie man einen FreeCom Traveller mit
4x Geschwindigkeit an einem Notebook zum laufen bringt.
1.) Im BIOS den EPP-Modus für den Parallelport einstellen.
2.) Die üblichen Treibermodule laden:
# modprobe paride
# modprobe <Treiber für den Parallelport-Adapter>
# modprobe pg
Im Fall von FreeCom Traveller wäre es:
# modprobe paride
# modprobe friq
# modprobe pg
3.) Kernel-Logdateien nach den paride-Meldungen durchsuchen:
# dmesg
...
paride: version 1.04 installed
paride: friq registered as protocol 0
...
parport0: PC-style at 0x378 [SPP,PS2,EPP]
parport0: no IEEE-1284 device present.
...
pg: pg version 1.02, major 97
pg0: Sharing parport0 at 0x378
pg0: friq 1.01, Freecom IQ ASIC-2 adapter at 0x378, mode 4 (EPP-32), delay 1
pg0: CD-R/RW RW8040A, master
...
4.) Module erneut laden, aber mit anderen Parametern:
'drive0=IO-Port,Protocol,Unit,Mode,Master/Slave,Delay drive1=...'
wenn Sie also nur ein Gerät am Parallelport haben:
'drive0=IO-Port,0,0,-1,-1,Delay' z.B. mit Delay = 0
# modprobe -r pg
# modprobe pg drive0=0x378,0,0,-1,-1,0
5.) Finden Sie die optimale Verzögerung (Delay) für die höchstmögliche
Geschwindigkeit, ausprobieren kann man mit "cdrecord -dummy"
6.) Benutzen Sie die Datei rc.pp, diese ist bei Bedarf anzupassen.